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27 Einträge
Viktoria Mark-Voß Viktoria Mark-Voß aus Baiern schrieb am 3. März 2019 um 13:22:
Liebe Nirit, vielen Dank für das Teilhaben lassen an allen Deinen Themen. Und vor allem: mein absolutes Mitgefühl und innerer Beistand für den Abschied von Deiner Mutter, die mir als liebevolle, eindrucksvolle, starke und eigenständige Frau und Persönlichkeit in Erinnerung ist. alles Liebe, Gruß von Viktoria
Klaus-P. Schleisiek Klaus-P. Schleisiek aus Aachen schrieb am 1. März 2019 um 1:01:
Sehr geehrte Frau Sommerfeld, vorhin konnte ich Ihren Vortrag in Aachen miterleben. Danke, dass Sie gekommen sind und uns an Ihren Gedanken und auch Ihrer Trauer über den sehr unglücklichen Zustand Ihrer ersten Heimat haben teilnehmen lassen. Die Meinungsverschiedenheiten darüber, sogar in der Familie, sind sicher bedrückend. Auch in der Diskussion über Begriffe (ist es Apartheid?, ist es Kolonialismus?) konnten Sie ganz ruhig Kurs halten. (Überzeugt war ich schon vorher.) Ihren Protest-Brief wegen des Göttinger Friedenspreises, den ich "Hinter den Schlagzeilen" las, fand ich außerordentlich gelungen. Wenige Menschen finden so treffende Worte, wenn sie selbst angegriffen werden, so bestimmt und dennoch nicht agressiv. Meine Hochachtung! Vorhin hatte ich eine Diskussion mit einer Frau die befand, Israel könne nicht zulassen, dass 5 Millionen vertriebene Araber zurückkehren, um nicht zur Minderheit zu werden. Ich kann verstehen, dass das Verdrängenwollen aus einer großen Angst entspringt, die solch brutale Unterdrückung bei den Unterdückern selbst erzeugt. (Was würden die jetzigen Opfer alles anrichten, wenn sie nur könnten!) Und so reitet Israel den Tiger immer weiter, weil es nicht absteigen kann voller Angst, dann selbst gefressen zu werden. Meinen Sie, BDS könnte einen Weg zum Frieden bahnen? Oder vielleicht helfen? Zusammen mit einer Arbeitsgruppe bei der UNO, die einen Plan zur Versöhnung erarbeitet und bei der Durchführung mit Blauhelmen hilft? Herzliche Grüße von Klaus-Peter Schleisiek
Doris Manner Doris Manner aus Stuttgart schrieb am 25. Februar 2019 um 8:31:
Einen Gruß an Menschen, die für den Frieden eintreten. Lest bitte meine Webseite www.atlantis-niniveta.de. Wie man besonders an dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern feststellen kann, sind alte, falsch verstandene religiöse Aussagen Grund zu Feindseligkeiten zwischen den Völkern. Mit der Entdeckung der von Platon exakt beschriebenen mächtigen Hauptstadt der "Atlanter" können wir endlich viele Passagen der Bibel, die heute zur Irreführung der Menschen führen, richtig deuten. Nach seinem abgebrochenen Atlantis-Bericht schrieb Platon in seinem nächsten und letzten Werk Nomoi 3. Buch über ein Volk, das vor Millionen Jahren untergegangen ist "wie alte, wahre Sagen berichten". Zur Zeit von Platon war die Stadt schon längst wieder in der Ostsee versunken. Wie heute, suchte man sie damals an verschiedenen Orten u.a. auch in Ägypten. Diese Menschen betrachtete man als die Ahnen aller Völker, jedes Volk betrachtete sie als seine ganz speziellen Vorfahren. Auch Troja, war einer der Orte, wo man die alte Stadt vermutete. Daher glaubten die Römer, Franken und Burgunder, daß ihre Ahnen einst von dort vertrieben wurden. Ein blutiger Kreuzzug im 12. Jahrhundert führte daher nach KLeinasien und nicht nach Jerusalem, um die "Schmach der Ahnen zu sühnen". - Versteht Ihr, weshalb Gott den Juden, das Land am Jordan zugewiesen hat? Damit sie nicht dasselbe machen. In Ägypten waren die Vorfahren nur vorübergehend. Was heute zu Krieg und Vertreibung führt, sollte ursprünglich dem Frieden zwischen den Völkern dienen. Bis zum 15. Jahrhundert, bis die katholische Kirche den heidnischen Glauben mit Stumpf und Stil ausrottete, war zumindest im germanischen Raum die Wahrheit über das Geschehen noch bekannt. Vieles, was heute unverständlich ist an biblischen Aussagen, läßt sich so erklären. "Der Same des jüdischen Volkes wird sein wie Sand am Meer" Das bedeutet, daß alle Menschen die heute leben von diesen Urahnen abstammen und nicht, daß die Juden ein besonderes Volk sind. Moses gehört in diese Zeit, Gog und Magog, etc. Diese Stadt war in der Antike weltbekannt. Das Jüngste Gericht handelt davon, Herkules und "Niobe, die zu Stein wurde, weil alle ihre Kinder getötet wurden" gehören dazu. Alle Völker sahen diese Menschen als ihre Vorfahren an. Zu dieser Einigkeit, die damals herrschte, sollten wir wieder kommen. Doris Manner
Lisa Lisa aus Bad Steben schrieb am 9. Dezember 2018 um 22:55:
Sehr geehrte Frau Sommerfeld, komme gerade von ihrer „Jiddischen Weihnacht“ in Bad Steben und bin immer noch gerührt und emotional berührt von diesem wunderschönen Abend. Er hat mich zum Lachen und Weinen gebracht. Danke dafür! Viele liebe weihnachtliche Grüße Lisa
Administrator-Antwort von: Nirit Sommerfeld
Danke, liebe Lisa, das freut mich sehr! Herzlichst, Nirit
Thomas Grohn-Delille Thomas Grohn-Delille aus Berlin schrieb am 29. Juli 2018 um 13:27:
...habe sie in Berlin (öffentlich) leider verpasst. Finde ich irgendwo ihre Auftritte, bzw deren Planung? Mfg
Administrator-Antwort von: Nirit Sommerfeld
Folgen Sie einfach meinem Blog, hier auf der Website. Alle paar Wochen schreibe ich einen 'Brief' und mache auf meine Termine aufmerksam. Schöne Grüße, Nirit
Franz Sternbald Franz Sternbald aus D schrieb am 19. Juli 2018 um 9:49:
Buchempfehlung: „Das pyramidale Prinzip 2.0“ Wir sind die Basis einer Pyramide! Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit dem Buch: „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald, der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald https://www.franz-sternbald.com/
Davina Nweze Davina Nweze aus München schrieb am 28. Juni 2018 um 21:29:
Hallo. Ich komme gerade aus dem HansaHaus, wo ich Reality Check gesehen habe. Eigentlich könnte ich eine dunkle Ecke gebrauchen, wo ich ungestört weinen kann. Es hat mich so berührt. Getroffen, eigentlich. Vor allem die Übertragung der Geschehnisse auf München hat die Unfassbarkeit der Situation, in der sich beide Parteien befinden, im wahrsten Sinne des Wortes „nach Hause gebracht“. You made it hit close to home. Actually. Danke dafür. Was soll ich sagen- abwechslungsreich, intelligent, wortgewandt, natürlich, authentisch- das alles und mehr ist Ihr Stück und das wissen Sie sicher selbst. Für mich war es auch schmerzhaft, ohne dass ich so richtig analysieren kann, warum eigentlich. Aber während ich schreibe, kommen mir noch immer die Tränen. Danke auch dafür. Geben Sie nicht auf. Sie erreichen Menschen. Sie berühren. Und das können nicht viele von sich sagen.
Administrator-Antwort von: Nirit Sommerfeld
Vielen Dank für dieses schöne Feedback!
Simone Saitenfeder Simone Saitenfeder schrieb am 18. Juni 2018 um 15:20:
Liebe Nirit, herzlichen Dank für deinen Workshop "Bühnenpräsenz, Ausstrahlung, Performance" am Freien Musikzentrum München!! Ich habe viele neue Anregungen bekommen und Methoden gelernt, die ich vor und während meiner nächsten Auftritte anwenden werde, damit ich annähernd so strahle wie du. Nochmal vielen, vielen Dank und viele Grüße, Simone 🙂
Administrator-Antwort von: Nirit Sommerfeld
Danke, Simone, das freut mich sehr! TOI TOI TOI für Deine weiteren Bühnenaktivitäten! Herzlich, Nirit
Bernd Schuhböck Bernd Schuhböck aus Pfaffenhofen / Geisenfeld schrieb am 16. Juni 2018 um 16:12:
Danke für ihren Vortrag und das Interview in Pfaffenhofen.
Josef Makovitzky Josef Makovitzky aus Viernheim schrieb am 16. Mai 2018 um 9:55:
Sehr verehrte,liebe Frau Sommerfeld, auf BIB e.V warte ich jede Woche.Schade, dass Sie bei der letzten Hart aber Fair Sendung nicht eingeladen worden sind. Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben, dass zwischen Israel und Palästinensern ein Frieden möglich sei. Ich wünsche Ihnen mit Ihrer Familie eine schöne Zeit! Schalom Josef Makovitzky
Angela Schaab Angela Schaab aus Günzburg schrieb am 18. Dezember 2017 um 17:59:
Liebe Nirit, danke für diesen wunderbaren und sehr klaren Text. Es war schon lange mein Wunsch, dass mal über BDS aufgeklärt wird. In den Medien schwadroniert dieser Begriff ziemlich nebulös und vor allem sehr negativ herum. Hoffentlich lesen viele Menschen diesen Brief. Kann er nicht in die SDZ gebracht werden, die wird doch von vielen Menschen gelesen. Ich werde ihn an viele Bekannte und Freunde weiterleiten. Die Jiddische Weihnacht habe ich im Zehntstadel in Leipheim gesehen. Sie ist sehr sehens-und hörenswert. Auch ich wünsche Ihnen eine erfreuliche Weihnachtszeit und viel Energie und Kraft für Ihre Arbeit im nächsten Jahr. Wir wünschen uns alle Frieden für Israel und Palästina und damit die Befreiung für Palästina. Ich denke, wenn viele Menschen diesen Wunsch haben, füllt sich der Raum mit Energie, die wirksam werden kann. Wir geben die Hoffnung nicht auf. In liebevoller Verbundenheit Angela Schaab
rudi knauss rudi knauss aus münchen schrieb am 18. Dezember 2017 um 14:07:
Danke für den schönen Abend mit der 'Jiddischen Weihnacht' gestern in der 'Blauen Maus'!
Peter Spang Peter Spang aus Impenberg 7 schrieb am 17. Dezember 2017 um 13:33:
Glückwunsch zu diesem Blog. Besonders empfehlen möchte ich allen Interessierten und politisch Handelnden, den kurzen Link zur "Humanistischen Union" zu lesen. In diesem juristischen Lichte sind die Versuche, Befürworter der Beendigung der israelischen Besatzung in die Nähe von Antisemitismus zu rücken, wie jetzt vom Münchner Stadtrat leider auch unternommen, wirklich schäbig.
Ekki Drost Ekki Drost aus Göttingen schrieb am 27. November 2017 um 20:25:
Eine unvergessliche „Jiddische Weihnacht“ mit Nirit Sommerfeld und dem Orchester Shlomo Geistreich in Göttingen am 25. November 2017 „Come and see – go and tell!“ fordern Palästinenser die Besucher ihres Landes auf. Heute möchte/muss ich über ein Konzert berichten, das die fast 200 Zuschauer in der gut gefüllten historischen Halle des Alten Rathauses in seinen Bann schlug. Nirit Sommerfeld, die Mitbegründerin und Geschäftsführerin des Vereins BIB „Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung", sang, spielte, tanzte und erzählte zusammen mit Martin Umbach und dem Orchester Shlomo Geistreich die „Jiddische Weihnacht“. Was es mit dieser ungewöhnlichen Verbindung des jüdischen Chanukka mit dem christlichen Weihnachtsfest auf sich hat, wird aus folgendem Zitat deutlich: „Neulich hörte ich von Max Blum diesen neumodischen Begriff ´Weihnukka`, der zwar nicht ganz nach meinem Geschmack ist, aber er trifft doch des Pudels Kern: Wir feiern eben beides: Als Juden Chanukka und als Deutsche Weihnachten.“ In der besinnlichen, anrührenden ersten Hälfte hörte das Publikum die autobiografische Geschichte von Nirits Großvater Julius Sommerfeld, der als hoch dekorierter Offizier aus dem 1. Weltkrieg nach Chemnitz zurückkehrte, wo er wie viele andere Juden damals ein assimiliertes Leben als deutscher Jude führte. Man hätte hören können, wie eine Stecknadel zu Boden fällt, als Nirit Sommerfeld gegen Ende des ersten Teils das wunderschöne „Maria durch ein Dornwald ging“ sang. Nach der Pause führte Nirit mit ihrem Orchester das Publikum zunächst in die USA, in die viele Juden in den 30er Jahren und nach dem 2. Weltkrieg emigriert sind. Das bekannteste Weihnachtslied weltweit wurde übrigens von einem Juden komponiert: Israel Isidore Beilin, besser bekannt unter seinem späteren Namen Iriving Berlin. „White Christmas“, das Lied, das in den nächsten Tagen wieder bis zum Überdruss in allen Shopping Centern dudeln wird, sang Nirit mit betörender, zarter Stimme; es war, als hörte man es zum ersten Mal. Mit der Zugabe „Osse Shalom" (Er möge Frieden machen für alle Welt) entließen die Musiker ein begeistertes Publikum, fasziniert und angesteckt von Nirit Sommerfelds mitreißender Bühnenpräsenz. Martin Umbach, der renommierte Synchronsprecher, erzählte die authentischen Geschichten mit seinem ganzen Körper – es war, als lebte er selbst in ihnen. Und die Musiker? Einfach grandios waren die Klezmer-Klänge, die Andi Arnold (unten links), der von Konzerten mit Marianne Sägebrecht in Norddeutschland nach Göttingen kam, auf der Klarinette zauberte. Mit Robert Probst auf dem Klavier und Pit Holzapfel (Posaune und Gitarre) bildeten sie ein Trio, das auf höchstem musikalischen Niveau die Zuhörer fesselte. Zwei Dinge müssen am Schluss dieser Eindrücke noch festgehalten werden: Nirit Sommerfeld wollte mit ihrer Familie wieder zurück in das Land, in dem sie als Jüdin geboren wurde. Sie erzählte von ihrer Rückkehr nach München - nach nur zweijährigem Aufenthalt: Die täglichen Menschenrechtsverletzungen durch die israelischen Behörden, von Militär und Siedlern gegenüber den Palästinensern wurden – auch – für sie und ihre Familie unerträglich. Dies war ein wesentlicher Grund, zusammen mit Rupert Neudeck, Rolf Verleger, Martin Breidert und anderen im Jahr 2016 das „Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung“ zu gründen. Niemand, kein Mensch und keine Regierung können sich darauf berufen, dass sie von diesen unerträglichen Zuständen keine Kenntnis haben. Die Vereinten Nationen berichten beinahe täglich von den Verstößen gegen ihre Prinzipien und Resolutionen. Es ist daher die Aufgabe von BIB, die deutsche Politik und die Medien darin zu bestärken, alles dafür zu unternehmen, damit eine friedliche und gerechte Lösung für Palästinenser und Israelis gefunden werden kann.
Klaus Dick Klaus Dick aus Ravensburg schrieb am 20. November 2017 um 23:42:
Liebe Nirit, ich bin Dir dankbar, dass Du der Einladung unserer Ravensburger Pax Christi-Gruppe gefolgt bist. Eine solche authentische Referentin findet man nicht alle Tage. Und in einem Jahr wollen wir Dich wieder bei unseren dann 34. Oberschwäbischen Friedenswochen begrüßen dürfen - dann mit Orchester! Alles Gute für Dich, und lass Dich nicht unterkriegen, Klaus
Rudi Rudi aus Eifert schrieb am 30. September 2017 um 15:34:
Was soll ich noch sagen zu solch einer bewundernswerten und mutigen Frau wie Nirit, die entgegen aller üblen Gegenströmungen, die ihr und ihren Mitarbeitern des BIB von Politik, Politikern und jüdischen Mitbürgern - vor allem vom Zentralrat der Juden Deutschlands - ins Gesicht blasen, das zu konsequent zu proklamieren, was der Realität entspricht. Der Wahrheitsgehalt indes scheint viele Institutionen herzlich wenig zu interessieren, geht es doch darum, Israel als einzige Demokratie im Nahen Osten hochzustilisieren (von der sie leider weit entfernt ist). Schade drum, geht es doch Nirit wahrlich darum, unsere Beziehungen zu Israel zu differenzieren und Dinge auch zu kritisieren, die kritikwürdig sind, ohne gleich mit dem Argument des Antisemitismus erschlagen zu werden. Ich kann nur sagen: Wer immer Nirit und ihren BIB unterstützt, sollte es nicht nur mit Worten tun, sondern auch Fördermitglied werden, wie ich es bin - und das tue ich mit Stolz. Ich sehe Nirit als meine Schwester im Geiste an.
Eos Schopohl Eos Schopohl aus München schrieb am 16. September 2017 um 15:43:
Liebe Nirit, ich habe erst gestern deine Mail " Hurra, Ich bin ein rotes Tuch" gelesen. Unfassbar und empörend! Satt fruchtbarer politischer Auseinandersetzung mit dem Thema des Konflikts zischen Israel und Palästina findet hier Ausschluss und Diffamierung einer mutigen Person von "oben" von einer Institution statt .... "ja wo leben denn wir denn " beschämend finde ich das! Das Kulturreferat, als Institution des Staates hat doch die im Grundgesetz verbriefte Aufgabe, die Meinungsvielfalt sicher zustellen und zu schützen.
Dagmar Preuss Dagmar Preuss aus berlin schrieb am 22. April 2017 um 17:40:
Liebe Nirit , hab weiter Kraft und Mut. Ich bewundere dich. Einen herzlichen Gruß Dagmar
Angela Franke Angela Franke aus Berlin schrieb am 31. März 2017 um 20:33:
Ich finde es wirklich empörend, wie sehr es dieser Israelloby gelingt, immer öfter Veranstaltungen zu erschweren, zu verunmöglichen und mit welcher Unverfrorenheit da Menschen diffamiert werden als Antisemiten. Besonders gruselig wird es, wennAntideutsche darüber befinden, wer als Jude etwas sagen darf. Merken die eigentlich gar, wie ähnlich sie ihren "arischen"Großvätern werden?
Angela Schaab Angela Schaab aus 89312 Günzburg schrieb am 11. Oktober 2016 um 15:24:
Liebe Nirit, kürzlich sind wir uns im Zehntstadel Leipheim begegnet zu Ihrer neuen Aufführung "nicht ganz kosher" , die mich sehr berührt hat. Heute habe ich das Interview gehört mit Ihnen und Fuad Hamdan. Bei solchen skandalösen Vorgängen, die Sie in den letzten Tagen erlebt haben, ist es ganz wichtig an die Öffentlichkeit zu gehen. Viel Mut weiterhin. Am Sonntag fahre ich mit einer kleinen Gruppe in Begleitung von Fuad Hamdan nach Palästina. Ich freue mich sehr, diesen Menschen begegnen zu dürfen. Ihnen wünsche ich für die Zukunft viel Mut und Energie, die Sie sicher noch brauchen können. Herzliche Grüße Angela Schaab